Auf dieser Seite wird auszugsweise das Arbeitskonzeptes unserer Schule vorgestellt


Leitsätze des Erziehungskonzeptes


  • Schule ist Bildungs- und Erziehungsinstitution der Gesellschaft
  • Wertevermittlung und Sozialkompetenz sind ebenso wichtig wie die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten
  • Familie und Schule sind notwendige Partner im Bildungs- und Erziehungsprozess
  • Familie und Schule sind Lernort der Kinder für Einstellungen und Kompetenzen im Leben

Grundnormen und Ziele:

  • Verzicht auf körperliche, sprachliche Gewalt sowie Gewalt gegen Einrichtungen der Schule
  • rücksichtsvolles Verhalten gegenüber Mitmenschen
  • Respekt vor dem Eigentum anderer Menschen
  • Hilfsbereitschaft gegenüber anderen Menschen
  • Eigenverantwortung für Verhalten und Wissenserwerb
  • Sauberkeit, Sorgfalt, Pünktlichkeit als notwendige Grundtugenden
  • Fähigkeit zur Äußerung und Annahme von Kritik

Konzept zur weiteren Ausgestaltung unserer Schule 


In Fluren, Klassenräumen, Pausenecken sollen sich das Profil der Schule, Höhepunkte des Schullebens, Aktivitäten der Lernenden und Lehrenden widerspiegeln.

Wir entwickeln Ideenreichtum und Kreativität und gestalten unseren Lernort. Selbst geschaffene Werte erzeugen Stolz auf die eigene Leistung und fördern die Erhaltung des guten Sanierungszustandes.


Klassenräume: fachbezogen, Verwendung von Schülerarbeiten, Nutzung der Korkwände
Ganztagsräume: Bemalen je einer Seitenwand mit Wandbild "Blumen" durch AG Kunst  Entwürfe  Wand2.jpg (87232 Byte)    Wand1.jpg (87224 Byte) 
Flure: Wandbild.jpg (44670 Byte) Beispielentwurf für ein Wandbild auf Platten ca. 2 x 3 m im Haus 2, Gestaltung der Schülerinfoecke mit großem Schriftzug "Informationen" , Ausstattung mit Bilderleisten für Ausstellungsstücke, z. B. Bilder, Plakate, Gedichte ... in beiden Häusern
Cafeteria/ Speiseraum Holzschild anfertigen und anbringen, mit Bildern und Grünpflanzen gestalten (Sponsorenleistung: Herr Brings)
Schulhof  Naturklassenzimmer  Über die Initiative Oberschule wurden Fördermittel beantragt für das Projekt "Unterricht im Freien". In das Konzept Wohnumfeldgestaltung in der Obersprucke könnte sich das Naturklassenzimmer gestalterisch gut einfügen, wenn eine runde Form für die Sitzplätze gewählt wird und somit die Harmonie des Gesamtkonzeptes erhalten bleibt.     Verwirklichung referenz45g.jpg (39763 Byte) Beispiel für eine Kunstfelsengestaltung als Freitreppe (Grünes Klassenzimmer) einer Schule in Cottbus-Schmellwitz
Schulhof Anbringen von Rauchverbotszeichen auf dem Boden des Schulhofes in beiden Eingangsbereichen

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Auf dem Weg zur rauchfreien Schule


Zielstellung:

  • Kinder und Jugendliche vom Rauchen abhalten

  • Einsicht fördern, dass Rauchen schädlich ist

  • das Rauchen vor dem Schulgelände eindämmen

 

Umsetzung:

  • Es wurde eine Projektgruppe gebildet, die Argumente gegen das Rauchen erarbeitet und sammelt
  • die Argumente werden in der Schule in geeigneter Form veröffentlicht
  • die Projektgruppenmitglieder treffen sich wöchentlich, um Probleme und Erfolge zu besprechen
  • ältere Schüler "unterrichten" Siebentklässler über die Gefahren des Rauchens, berichten über ihre Erfahrungen und helfen ihnen, nicht mit dem Rauchen anzufangen bzw. schnellstmöglich aufzuhören

Projekt Streitschlichter und schulische Konfliktkultur


Jeder möchte sich im Kreis seiner Mitschüler wohlfühlen, anerkannt sein und in entspannter Atmosphäre lernen und arbeiten. Leider gibt es aber Situationen, wo dieser Friede gestört wird, wo man geärgert wird oder man sich selbst über etwas ärgert. Manchmal kommt man mit diesen Problemen klar, manchmal entsteht aber auch ein Konflikt, den man nicht lösen kann. In diesem Fall kann man sich an sogenannte "Streitschlichter" wenden.
Zur Zeit (Februar 2008) arbeiten die Sozialarbeiter unserer Schule daran, motivierte Schüler/innen und Lehrer/innen zu finden, die bereit sind, Streitschlichter zu werden. Diese werden in Seminaren auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Sie lernen, wie man zwei Streithähne an einen Tisch bringt und sie miteinander reden lässt. Das Ziel ist, das jeder dem anderen zuhört und Vorschläge zur Beendigung des Streits macht. Die Streitschlichter müssen das Gespräch unparteiisch lenken und Stillschweigen bewahren.
Inzwischen hat die Streitschlichter-Arbeitsgemeinschaft ihre Arbeit aufgenommen. Fotos von den Mitgliedern vom Dezember 2008